Zwischengas die Ferse oder der sogenannte Over-Heel. Eine oft als Heel-and-Toe bezeichnete Technik englischen Ursprungs. Getriebeuntersetzungstechnik kombiniert mit dem Ausgleich der Drehzahl der Räder und des Motors, genauer gesagt der Hauptwelle und des Zahnrads für einen bestimmten Gang. Lohnt es sich, es zu verwenden?

Diese Technik hat ihre Befürworter und Gegner. Das Zwischengaspedal selbst ist eine einfache Technik, die Schwierigkeit liegt in der Ausführung der Technik, die gefestigt werden muss, insbesondere da wir mit zwei Beinen drei verschiedene Pedale betätigen, also Gas, Bremse und Kupplung.

Wie soll Technologie eingesetzt werden?

Wenn wir uns dem Moment des Bremsens nähern, treten wir mit dem rechten Fuß auf das Bremspedal und konzentrieren uns dabei mehr auf die Zehen, da die Ferse für die weitere Bewegung benötigt wird. Wenn wir traditionell herunterschalten wollen, treten wir mit dem linken Fuß auf die Kupplung, treten mit der Ferse kurz, aber dynamisch auf das Gaspedal, betätigen gleichzeitig mit den Fingern desselben Fußes das Bremspedal und schalten mit dem Schalthebel herunter. Nach dem Drehzahlausgleich geben wir sanft die Kupplung frei, um je nach Situation einen Gang einzulegen, weiter zu bremsen oder die Bremsung zu unterbrechen. Eine Erhöhung der Drehzahl um 800 U/min sollte ausreichen. Natürlich hängt alles von den Eigenschaften des Fahrzeugs ab. Wie Sie sehen, ist diese Technik nicht sehr kompliziert. Die größte Schwierigkeit bei der Ausführung besteht darin, die Technik so schnell wie möglich, so reibungslos wie möglich, so genau wie möglich und vor allem ohne nachzudenken auszuführen. Um diese Technik zu festigen, empfiehlt es sich für Anfänger, sie im Stand und bei ausgeschaltetem Motor zu üben.

In manchen Fällen kann es jedoch aufgrund der Positionierung der Pedale sehr schwierig oder unmöglich sein, den Fersen auszuführen. Technologie hat wie alles ihre Vor- und Nachteile. Vorteile – ruhiges Fahren, geringeres Risiko des Blockierens der Antriebsräder, Beibehaltung der Geschwindigkeit in schnellen Kurven. Nachteile: Es kann leicht ein Fehler gemacht werden, die Motorbremsung ist weniger wirksam, es besteht die Gefahr einer Übertaktung des Motors, es sind Reflexe ohne Nachdenken erforderlich, die Bremspräzision ist geringer.

Overgas gilt für uns nicht, wenn es sich um ein Auto handelt, das mit einem automatischen oder halbautomatischen Getriebe oder dem sogenannten sequentiellen Getriebe ausgestattet ist. Das erste Problem besteht darin, dass es in den meisten Fällen kein Kupplungspedal gibt, sodass wir rein technisch nicht in der Lage sind, den zwischengas zu schalten. Ein weiteres Problem könnte sein, dass das Auto möglicherweise mit dem sogenannten Auto-Blip-System ausgestattet ist, das die Drehzahl ändert wenn wir herunterschalten, entweder mit der Schaltwippe oder mit dem Schalthebel. Unsere einzige Aufgabe als Fahrer besteht darin, so effizient wie möglich zu bremsen.